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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

Die AWMF wurde im November 1962 von damals 16 Gesellschaften in Frankfurt/Main als nicht eingetragener, gemeinnütziger Verein gegründet, um besser gemeinsame Interessen gegenüber staatlichen Institutionen und Körperschaften der ärztlichen Selbstverwaltung vertreten zu können. Sie finanziert sich fast ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen der einzelnen Fachgesellschaften.

Sie kümmert sich um die Weiterentwicklung der medizinischen Wissenschaften und deren Umsetzung in der ärztlichen Praxis.
Heute ist die Arbeitsgemeinschaft der deutsche Dachverband von mehr als 170 wissenschaftlichen Fachgesellschaften aus allen medizinischen Gebieten mit insgesamt ca. 180.000 Mitgliedern. Mitglied der AWMF kann jede gemeinnützige wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft in Deutschland werden, die sich v. a.mit wissenschaftlichen Fragen der Medizin und ihrer praktischen Anwendungen auseinandersetzt.
Die AWMF arbeitet auch auf internationaler Ebene und vertritt Deutschland im Council for International Organizations of Medical Sciences CIOMS bei der WHO.
Derzeit sind ihr die beiden Arbeitskreise „Ärzte und Juristen“ und “Krankenhaus- und Praxishygiene” angeschlossen.

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