Dezember Newsletter

December 2017

Wir von TEN können kaum glauben, dass Weihnachten vor der Tür steht und das Jahr 2017 am Ausklingen ist. Wir hoffen, Ihr hattet wundervolle zwölf Monate mit vielen schönen Erlebnissen und Erfahrungen. In unseren letzten Newsletter in diesem Jahr erzählt die deutsche Studentin Vera von ihrem PJ Tertial am Nagoya University Hospital in Japan. Vera hat die Kunst, das meiste aus Ihrer Zeit zu machen, wirklich gemeistert. Wir von TEN sind beeindruckt, wieviel man doch in ein paar Wochen erleben kann! Der zweite Erfahrungsbericht auf den wir euch aufmerksam machen möchten kommt von der britischen Studentin Caitlin Williams. Sie berichtet über ihre Zeit in der tibetanischen Flüchtlings-Siedlung Doeguling in Indien. Auch Caitlin schafft es viele ihrer Interessen miteinander zu verbinden.
Wir wünschen euch eine schöne geruhsame Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr. Viel Erfolg und gutes Gelingen bei all euren Vorhaben!

Featured hospital

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The Hospital for Sick Children (also known as sick kids), is one of the foremost paediatric hospitals in the world and is Canada's leading centre for the advancement of paediatric healthcare. » read more

Featured country

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The Bahamas is a chain of islands in the North Atlantic, only a small proportion of which are inhabited. It is a British Commonwealth state and has vibrant culture, with a good standard of medical care. This is an interesting destination for and elective. » read more

Veras Zeit am Nagoya Universitätsklinikum in Japan

Asiens Kulturen waren schon lange Veras großes Interesse. Die deutsche Studentin hatte den Kontinent schon viele Male bereist, war aber noch nie Japan gewesen, als sie fast durch Zufall auf die Partnerschaft ihrer deutschen Universität mit der Universität von Nagoya stieß. Die Planung des PJ Tertials war nicht ganz leicht, Ihre Heimatuni ist äußerst streng, was den zeitlichen Rahmen der Tertial und die erlaubten Chirurgie-Abteilungen anbelangt, aber die Mitarbeiter des Auslandsbüros waren äußerst hilfreich und so hat dann doch alles geklappt.
Am Universitätsklinikum in Nagoya wurde Vera gut aufgenommen, sie hatte die Gelegenheit in drei verschiedenen Chirurgie-Abteilungen zu arbeit, der Gastroenterologischen Chirurgie, der Kardiologischen Chirurgie und in der Thorax-Chirurgie. Wie ihr Tagesablauf in den einzelnen Abteilungen verlief, wie viel sie gelernt hat und was sie alles in ihrer Freizeit gesehen und erlebt hat, erfahrt ihr hier

Ein Medizinpraktikum am Gaden Jangtse Hospital in Indien

Caitlin Williams hat ihre Praktikumszeit am Gaden Jangtse Hospital in der tibetanischen Flüchtlingssiedlung Doeguling in Indien verbracht. Die britische Studentin wollte ihr Interesse am Buddhismus, mit humanitärer Hilfe und ihrem Großen Wunsch Indien zu bereisen kombinieren, so verbracht sie fünf Wochen in der tibetanischen Gemeinschaftaus hauptsächlich buddhistischen Mönchen im Süden von Indien. Sie war die erste Studentin, die ihr „Elective“ (Medizinerpraktikum) hier gemacht hat, aber sie wurde schnell in die Gemeinschaft aufgenommen und konnte an vielen Projekten teilnehmen. Neben Ihrer Arbeit als angehende Medizinerin, erhielt sie auch einen Einblick in traditionelle tibetanische Medizin, konnte an humanitären Projekten teilnehmen, lernte einiges über Meditation und Buddhismus. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt sie uns über die spezifischen Probleme, denen sich die tibetanischen Flüchtlinge gegenübersehen. Wenn dich das Thema interessiert, findest du ihren Bericht hier